Junior-Forscher unserer Schule holen Landessieg
Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ läuft gegenwärtig zum 61. Mal Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“. In Mecklenburg-Vorpommern stehen die Siegerinnen und Sieger des 36. Landeswettbewerbs „Jugend forscht“ und des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht junior“ fest. Die 85 Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher aus dem Nordosten haben Anfang März insgesamt 44 Projekte in der Stadthalle Rostock präsentiert. Eine Fachjury hat die Arbeiten in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik begutachtet und Preise vergeben.
„Es ist ein gutes Zeichen, dass es nach zwei Jahren wieder mehr Projekte gibt und dass sich in der Junior-Sparte mehr Jungen und Mädchen trauen, am Regionalwettbewerb teilzunehmen. Denn hier wird der Grundstein für den Nachfolgewettbewerb ,Jugend forscht‘ gelegt. Diese positive Entwicklung ist vor allem ein Verdienst der Projektbetreuenden, der Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen, der Wissenschaftler an den Universitäten, der Mitarbeitenden in Bildungsinstituten und Schülerforschungszentren sowie der Eltern. Ich danke ihnen herzlich für ihre Arbeit, das Engagement und ihr Vertrauen in die Fähigkeiten der jungen Menschen“, sagte Thomas Murche, technischer Vorstand der WEMAG.
„Das diesjährige Motto ‚Maximale Perspektive‘ hat viele der jungen Forscher motiviert, sich mit hochrelevanten Herausforderungen der Energiewirtschaft zu befassen. Zum Beispiel: Wie kann energiesparend Meerwasser entsalzen werden? Oder wie funktioniert intelligente Beleuchtung? Mit ihren Projekten machen sie Energiewende schon heute erlebbar. Unser Engagement für diesen Wettbewerb ist eine Investition in die Fachkräfte der Zukunft. Den Gewinnerinnen und Gewinnern des Landeswettbewerbs drücke ich die Daumen und wünsche viel Erfolg beim Bundesfinale“, erklärte Gerald Schubert, Geschäftsführer der Stadtwerke Rostock Netzgesellschaft mbH.
„Ich habe großen Respekt vor den wissenschaftlichen Leistungen der Schülerinnen und Schüler am diesjährigen Landeswettbewerb von ,Jugend forscht`“, sagte Wissenschaftsministerin Bettina Martin anlässlich des 36. Landeswettbewerbs in Rostock. „Auch die diesjährigen Beiträge zeigen, mit wie viel Engagement und Herzblut und einem enormen Zeitaufwand die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei sind. Unser Land braucht diese jungen Forscherinnen und Forscher. Ihre Kreativität und Neugier sind unsere Zukunft.“
Reuteraner siegen im Regionalwettbewerb “Jugend forscht junior”
1. Preis Fachgebiet Mathematik/Informatik
Thema: Diagonalen in Restklassenquadraten
Team: Friedrich Tatár, Linus Trinowitz und Leo Nusseck, Gymnasiales Schulzentrum „Fritz Reuter“ Dömitz
Text: Pressemitteilung WEMAG
Foto: Stephan Rudolph-Kramer
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